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Magnetkugeln für Hörgeschädigte |
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Weltweit gibt es etwa 80.00 Menschen, die völlig taub sind. Bis vor wenigen Jahren wurden ihnen spezielle Implantate in die Ohren eingesetzt. Diese funktionierten mit fest fixierten Magneten. Dies hatte jedoch einen großen Nachteil. Immer dann, wenn eine Magnetresonanztomografie des Kopfes notwendig war (zum Beispiel nach einer Verletzung), sorgte das Untersuchungs-Magnetfeld dafür, dass die statischen Magnete auf das Gehirn drückten und so Schäden anrichten konnten.
Eine Innovation und Verbesserung sind hingegen die neuen Innenohrimplantate mit Magnetkugeln. Werden diese Magnetfelder ausgesetzt, so können sich die Kugeln in jede beliebige Richtung drehen und üben damit keinen Druck auf das empfindliche Gehirn aus. Somit sind Verletzungen ausgeschlossen.
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